Videoüberwachung
Die west testete Ende 2005 erstmals in einem Gelenkbus eine videounterstützte Fahrgastraumüberwachung. Das 5.000 Euro teure Überwachungssystem sollte in erster Linie als Abschreckung für "zerstörungswütige" Fahrgäste dienen. Der Vandalismus in den Bussen kostete die west damals über 200.000 Euro im Jahr.
Nach positivem Testlauf wurden im Jahr 2006 zehn Omnibusse mit Videoüberwachung ausgestattet. In den Jahren 2007, 2008 und 2011 folgten insgesamt 34 weitere Fahrzeuge, so dass derzeit 44 Fahrzeuge mit entsprechende Fahrgastraumüberwachung zum Schutz der Fahrgäste und zur Verringerung der Vandalismusschäden im gesamten Liniennetz der west zum Einsatz kommen.
Durch die Videoüberwachung konnten weitere Verbesserungen der Sauberkeit und daraus resultierend der Aufenthaltsqualität in den Bussen sowie des Arbeitsumfeldes der Fahrerinnen und Fahrer erreicht werden. Die Kosten durch Vandalismus konnten durch die Maßnahme inzwischen auf etwa 25 % des Wertes von 2005 verringert werden.













